Gaby Beyer – President

Liebe GSA Besucher,Gaby Beyer
ich freue mich, dass ich mich Ihnen hier vorstellen darf: ich bin Gaby Beyer und bin der Schule seit 1994 treu!

1992 sind wir in die USA umgezogen und beim Abschied ermahnten mich meine Eltern sehr liebevoll und bestimmt, dass ich auf alle Faelle dafuer Sorge trage, dass die Enkel auf jeden Fall der deutschen Sprache verbunden bleiben.  Als wir ueber Umwege nach Atlanta kamen, hoerte ich bei einem Kaffeeklatsch ueber die German School of Atlanta und war sofort begeistert. Meine Kinder haben beide das Sprachdiplom absolviert und meine Tochter arbeitet mittlerweile an der Schule als Assistentin.

An der GSA habe ich von Anfang an unzaehlige Stunden als Voluntaer verbracht. Mit viel Spass habe ich viele “Huete” getragen und habe auch eine Weile lang unterrichtet. 1997 trat ich dem Board of Directors bei. Lange hatte ich dort die Funktion als Vice President und 2008 wurde ich Praesidentin der GSA. Die Taetigkeit an der Schule ist mein Hobby und erfuellt mich auf vielfaeltige Art und Weise. Ich freue mich immer wieder am Samstagmorgen in soviele Gesichter blicken zu duerfen und so viele Reisepaesse stempeln zu koennen. Mein Herz singt foermlich wenn ich am Morgen alle SchuelerInnen sehe.

Dear GSA Visitors,

I am happy to introduce myself to you: my name is Gaby Beyer and I have been a loyal member of the GSA since 1994!

We moved to the US in 1992 and while saying our good byes, my parents impressed upon me to take especial care that our children will always be connected to the German language. Upon our arrival in Atlanta I learned about the GSA during a Kaffeeklatsch and I was immediately smitten.

Both my children have taken the Sprachdiplom and my daughter is currently working as a teacher’s assistant at the school.

From the beginning I clocked in countless hours as a volunteer at the GSA. Joyfully I have worn “many a hat” and even taught for a while. In 1997 I joined the Board of Directors. Several years I served as Vice President and accepted the position of President in 2008. My work at the school is a hobby of mine that provides me joy and satisfaction. Every Saturday morning I am happy to see so many faces and to stamp so many passports. My heart is full of joy when I see all the students each morning.